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Wieviele Treibhausgase verursacht unsere Schule?

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CO₂ im Jahr — so viel stößt eine durchschnittliche niedersächsische Schule aus.
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Datengrundlage: Erhebung an über 200 öffentlichen Gymnasien und Gesamtschulen in Niedersachsen, ausgewertet mit wissenschaftlicher Unterstützung des ifeu Heidelberg.

In drei Schritten

1
Erfassen
Wie ermitteln wir den CO₂-Ausstoß? Die Methode im Detail.
2
Berechnen
Sieben Schritte, überall mit Beispielwerten zum Anklicken.
3
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Ergebnis als PDF — und der Weg zur klimaneutralen Schule.
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Klimaneutrale Schule

Umsetzen

Niedersächsische Schulen können sich über die weitere Umsetzung ihrer Daten bei der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen beraten lassen.

Zur Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen ↗
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Der Weg zur klimaneutralen Schule

Vier Schritte — erfassen, mindern, kompensieren, bewerben. Eine Initiative für Schulen in Niedersachsen, begleitet von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen.

Klimaneutrale Schule

Erfassen

Wo entstehen die Treibhausgase — und wie rechnet man sie aus?

  • Emissionen durch den Stromverbrauch unserer Schule
  • Unsere Schulheizung als Klimakiller
  • CO2-Emissionen auf dem Schulweg
  • CO2-Bilanz von Klassenfahrten und Tagesausflügen
  • Unser Schulessen – der unerkannte CO2-Emittent
  • Formular zur Berechnung des CO2-Ausstoßes
Zur Methode ›
Klimaneutrale Schule

Umsetzen

Der Veränderungsprozess an der Schule — mindern, kompensieren, auszeichnen lassen.

  • Mindern — Strom, Heizung, Schulwege, Fahrten, Schulessen
  • Kompensieren — die unvermeidbaren Treibhausgase
  • Bewerben — Auszeichnung „Klimaneutrale Schule“
  • Ergebnisse der teilnehmenden Schulen
Weiter zur Beratung ›

Warum ist es wichtig, dass unsere Schule klimaneutral wird?

Die Vereinten Nationen haben schon 1992 die sogenannte „Agenda 21“ beschlossen. Das ist der Handlungsrahmen für das 21. Jahrhundert, um den Planeten zu retten und „nachhaltig“ zu gestalten. Die Erkenntnis: Die Agenda 21 kann nicht allein durch Regierungsbeschlüsse umgesetzt werden. Die Verwirklichung muss an zahllosen Orten der Welt – als „lokale Agenda 21“ – konkret erfolgen. 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die 17 Sustainable Development Goals (SDG) als internationalen Zukunftsrahmen. Darunter befinden sich als wichtige Ziele der Weltgemeinschaft SDG 13 Klimaschutz und SDG 7 Erneuerbare Energien.

Deutschland kann nicht allein durch Gesetze der Bundesregierung klimaneutral werden, wenn die Städte und Kommunen nicht klimaneutral werden.

Ohne klimaneutrale Städte und Kommunen wird es keine Energiewende in Deutschland geben!

Was können Städte und Kommunen tun, um klimaneutral zu werden? Die großen CO2-Emittenten, also diejenigen, die besonders viel CO2 in einer Stadt bzw. einer Kommune ausstoßen, müssen ermittelt und klimaneutral gestaltet werden. Wesentliche CO2-Emittenten der Städte sind die Schulen!

Ohne klimaneutrale Schulen, keine klimaneutralen Städte.
Ohne klimaneutrale Städte keine erfolgreiche Energiewende.

Mit dem Schuljahr 2021/2022 haben sich die ersten Schulen in Niedersachsen auf den Weg zur Klimaneutralität gemacht. Eine Übersicht und Aktuelles von den teilnehmenden Schulen sowie Tipps für mehr Klimaschutz in Schulen zeigt die Homepage der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. Hintergründe zur Initiative und Informationen zur Teilnahme erhalten Sie auch auf einen Blick in dem folgenden Flyer:

Flyer „Klimaneutrale Schulen in Niedersachsen“

Eine durchschnittliche niedersächsische Schule (Gymnasien und Gesamtschulen) mit ca. 1.000 Schülern/innen und 80 Lehrkräften emittiert durch Strom und Heizung

385 Tonnen CO2/Jahr

Die 388 Gymnasien und Gesamtschulen in Niedersachsen emittieren

ca. 150.000 Tonnen CO2/Jahr

für Strom und Heizung …

… und die gleiche Menge für Transport und Schulessen:

300.000 Tonnen CO2/Jahr

CO2-Ausstoß erfassen

Man muss also untersuchen, an welchen Stellen, für welche Zwecke eine Schule Treibhausgase, v.a. Kohlenstoffdioxid (CO2) ausstößt, und wie man das vermeiden oder vermindern kann.

Die wichtigsten CO2-Quellen einer Schule sind:

0 %
Strom
0 %
Heizung
0 %
Transport
0 %Fahrten der Lehrkräfte + 0 %Fahrten der Schüler/innen
0 %
Klassenfahrten
0 %
Schulessen

Die zugrunde liegenden Daten wurden durch eine Erhebung der Energieverbräuche und Emissionen an über 200 öffentlichen Gymnasien und Gesamtschulen in Niedersachsen gesammelt und mit wissenschaftlicher Unterstützung des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) ausgewertet.

Der erste Schritt sollte die Erfassung des aktuellen CO2-Ausstoßes der Schule sein. Um die aktuellen Werte der eigenen Schule bestimmen zu können, benötigt man einige Grund-Informationen:

Durchschnittlicher jährlicher Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh)

Durchschnittlicher jährlicher Heizungsbedarf in Kilowattstunden (kWh)

Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiterer Personen und Angaben zu deren schulbezogener Mobilität — sowie die durchschnittliche Fahrstrecke, die mit dem ÖPNV bzw. Pkw zurückgelegt wird

Zahl, Entfernungen, Personenzahl und Verkehrsmittel aller Tagesausflüge und Klassenfahrten

Gesamtzahl der jährlich ausgegebenen fleischhaltigen und vegetarischen Menüs in der Schulmensa

Berechnungsformular

Um es Ihnen zu vereinfachen, einen Überblick über den CO2-Ausstoß Ihrer Schule zu bekommen, haben wir ein Berechnungsformular für Sie zusammengestellt.

PDF-Download
Online rechnen ›

CO2-Ausstoß mindern

Um klimaneutral zu werden, benötigen Schulen i.d.R. einen mindestens einjährigen Veränderungsprozess. Die fünf Bausteine zur klimaneutralen Schule können in unterschiedlicher Reihenfolge oder auch gleichzeitig gewählt werden – sinnvoll ist es, mit Stromverbrauch, Heizung und Schulverpflegung zu beginnen.

Informationen, wie der CO2-Ausstoß gemindert werden kann, gibt es hier:

Unvermeidbare Treibhausgase kompensieren

Es ist zur Zeit noch nicht möglich, den CO2-Ausstoß deutscher Schulen auf Null zu reduzieren. Die unvermeidbaren Treibhausgase können aber an anderer Stelle eingespart und somit kompensiert werden. Dies ist auf vielfältige Weise möglich.

Das Projekt „Schulöfen für Kenia“ ↗

Unterstützt durch

Niedersächsisches Kultusministerium Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Institut für Transformative Bildung gUG Wasser für Kenia

Die Entwicklung und Pilotphase der Initiative wurde vom 01.03.2020 bis zum 31.12.2022 gefördert von:

Bingo-Umweltstiftung

Wie ermitteln wir den CO2-Ausstoß?

Fünf CO2-Quellen, fünf Formeln. Genau so wird auch im Rechner gerechnet.

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Erfassung der Treibhausgase durch den Strombedarf der Schule

{{ sec.strom.sign }}

Der jährliche Stromverbrauch wird in Kilowattstunden (= kWh) angegeben. Man erfährt diese wichtige Zahl vom „Schulträger“ (Schulverwaltung der Kommune). Der CO2-Ausstoß des Stromverbrauches berechnet sich wie folgt:

Zunächst wird der durchschnittliche Stromverbrauch der letzten Jahre oder der Stromverbrauch des letzten Jahres bestimmt.

kWh/Jahr x 0,401 : 1.000 = Tonnen CO2

Ob dies ein guter oder schlechter Wert ist, weiß man erst, wenn man den Pro-Kopf-CO2-Ausstoß bestimmt hat.

Tonnen CO2 : Schüler/innenzahl = Tonnen CO2 pro Kopf

Grüne Ampel: 0,03 – 0,09 t

Klasse, ein sehr guter Wert!

Gelbe Ampel: 0,10 – 0,14 t

Ein durchschnittlicher Wert. Hier gibt es noch ein Strom-Einsparpotential.

Rote Ampel: über 0,14 t

Dieser Wert liegt über dem niedersächsischen Durchschnitt. Hier gibt es noch ein großes Strom-Einsparpotential.

Strom für die eigene Schule berechnen ›

Unsere Schulheizung als Klimakiller

{{ sec.heizung.sign }}

Erfassung der Treibhausgase durch den Heizungsbedarf der Schule

Die Heizung erzeugt den größten Teil der Treibhausgase einer Schule. Ihre Bestimmung ist also besonders wichtig. Der Energiebedarf wird i.d.R. ebenfalls in Kilowattstunden (= kWh) angegeben.

Der Treibhausgas-Ausstoß für die weit verbreitete Fernwärme wird wie folgt berechnet:

kWh/Jahr x 0,180 : 1.000 = Tonnen CO2

Bei einer Erdgasheizung werden mehr Treibhausgase ausgestoßen:

kWh/Jahr x 0,247 : 1.000 = Tonnen CO2

CO2-sparend ist eine Pellet/Hackschnitzelheizung:

kWh/Jahr x 0,025 : 1.000 = Tonnen CO2

Ob dies ein guter oder schlechter Wert ist, weiß man erst, wenn man den Pro-Kopf-CO2-Ausstoß bestimmt hat.

Tonnen CO2 : Schüler/innenzahl = Tonnen CO2 pro Kopf

Grüne Ampel: 0,02 – 0,19 t

Klasse, ein sehr guter Wert!

Gelbe Ampel: 0,20 – 0,26 t

Ein durchschnittlicher Wert. Hier gibt es noch ein Einsparpotential.

Rote Ampel: über 0,26 t

Dieser Wert liegt über dem niedersächsischen Durchschnitt. Hier gibt es noch ein großes Minderungspotential.

Weitere Energieträger im Rechner: Fernwärme aus dem Müll-Heizkraftwerk 0,100 · Flüssiggas 0,276 · Biogas 0,149 · Gas-BHKW 0,130 (GEMIS 4.94/5.0, UBA, ifeu).

Heizung für die eigene Schule berechnen ›

Wieviel CO2 pusten Auto und Schulbus in die Luft?

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Erfassung der Schulwege

getrennt nach Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften

Der erste Schritt ist die Erfassung der Verkehrsmittel, des sogenannten „modal split“, durch eine kleine Befragung, die man sehr bequem online mit Microsoft Forms durchführen kann. Für die spätere Erstellung eines Emissionsminderungsplanes ist eine Prozentdarstellung des Ergebnisses sinnvoll.

1. Wie kommst Du in die Schule?
Umfrage: Wie kommst Du in die Schule?

Beispiel:

Beispielauswertung der Verkehrsmittel-Umfrage
2. Welches ist die Entfernung (ein Weg)?

Bestimmung mit Google Maps Routenplaner möglich.

Umfrage: Entfernung zur Schule

Daraus lässt sich die Durchschnittsentfernung für die einzelnen Verkehrsmittel berechnen.

Beispiel:

Beispielauswertung der Entfernungen

Der CO2-Ausstoß wird dann getrennt für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte nur für Kfz/Elterntaxi und ÖPNV berechnet:

Erfassung der Treibhausgase durch Kfz-Nutzung

Die Durchschnittsentfernung der Kfz-Nutzer wird x 2 (für Hin- und Rückweg), mit 190 (= Zahl der Schultage pro Jahr) multipliziert: Damit erhält man die Summe der durchschnittlichen jährlichen Schulwege.

durchschnittlicher Kfz-Schulweg x 2 x 190
= durchschnittliche jährliche Kfz-Schulwege

Diese wird mit der Zahl der Kfz-Nutzer und einem verkehrsmittelspezifischen Emissionsfaktor multipliziert:

durchschnittliche jährliche Kfz-Schulwege
x Anzahl der Kfz-Nutzer
x 0,147 : 1.000 = Tonnen CO2

(bei durchschnittlichem Kraftstoffverbrauch von 7 l/100 km)

Getrennt von den Lehrkräften wird auf die gleiche Weise der CO2-Ausstoß der Schülerinnen und Schüler berechnet, die sich mit einem Kfz in die Schule bringen lassen oder mit eigenem Fahrzeug (Auto, Motorrad, Moped) in die Schule kommen.

Erfassung der Treibhausgase durch Nutzung des ÖPNV

Hier wird die Durchschnittsentfernung der ÖPNV-Nutzer x 2 für Hin- und Rückweg und mit der durchschnittlichen Zahl der Schultage pro Jahr (= 190) multipliziert: Damit erhält man die Summe der durchschnittlichen jährlichen Schulwege.

durchschnittlicher ÖPNV-Schulweg x 2 x 190
= durchschnittliche jährliche ÖPNV-Schulwege

Diese wird mit der Zahl der ÖPNV-Nutzer und mit einem verkehrsmittelspezifischen Emissionsfaktor multipliziert:

durchschnittliche jährliche ÖPNV-Schulwege
x Anzahl der ÖPNV-Nutzer
x 0,07 : 1.000 = Tonnen CO2

Getrennt von den Lehrkräften wird auf die gleiche Weise der CO2-Ausstoß der Schülerinnen und Schüler berechnet, die mit dem ÖPNV (Bus oder Bahn) in die Schule kommen.

Schulwege für die eigene Schule berechnen ›

Erfassung der Treibhausgase durch den Reiseverkehr

{{ sec.reisen.sign }}

Erfassen der Tagesausflüge und Klassenfahrten

Für jede Klasse wird eine Tabelle mit den Tagesausflügen und Klassenfahrten erstellt: Klimafreundliche Fuß- und Fahrradwege werden nicht berechnet. Die Personenzahl multipliziert mit den Kilometern ergibt die Personen-Kilometer.

Beispiel: Klasse 8 b
Beispieltabelle: Ausflüge und Fahrten der Klasse 8 b

Je nach benutztem Verkehrsmittel wird die Zahl der Personen-Kilometer mit einem unterschiedlichen Verkehrsmittel-Emissionsfaktor multipliziert, um die emittierten Tonnen CO2 zu berechnen:

Emissionsfaktoren der Verkehrsmittel
Erfassungsbogen Ausflüge und Fahrten

Um die CO2-Emissionen durch Tagesausflüge und Klassenfahrten zu erfassen, können Sie dieses Formular nutzen.

PDF-Download
Fahrten für die eigene Schule berechnen ›

Unser Schulessen – der unerkannte CO2-Emittent.

{{ sec.essen.sign }}

Erfassung der Treibhausgase durch die Schulverpflegung

Da sich die durch die Produktion der Nahrungsmittel, ihre Verarbeitung, den Transport und die Herstellung des Schulessens erzeugten Treibhausgase schwer bestimmen lassen, greift man hier auf Durchschnittswerte zurück: Ein in der Schulküche hergestelltes Essen erzeugt durchschnittlich insgesamt etwa 750 Gramm CO2.

Der durch die Schulverpflegung erzeugte Treibhausgas-Ausstoß hängt vom Fleischgehalt ab. Er berechnet sich wie folgt:

Zahl der fleischhaltigen Menüs im Jahr
x 0,95 : 1.000 = Tonnen CO2
Zahl der vegetarischen Menüs im Jahr
x 0,45 : 1.000 = Tonnen CO2

Ohne Unterscheidung in fleischhaltig oder vegetarisch:

Zahl der Menüs im Jahr
x 0,75 : 1.000 = Tonnen CO2

Kleine Essen:

Zahl der Brötchen mit Wurst/Fleisch im Jahr
x 0,45 : 1.000 = Tonnen CO2
Zahl der vegetarischen Brötchen im Jahr
x 0,07 : 1.000 = Tonnen CO2

Eine Erfassung des CO2-Ausstoßes der einzelnen Menüs lässt sich über die Webseite Klimatarier (Utopia-Artikel) ermitteln. Dies erfordert etwas Aufwand, da sich die dort bereitgestellten Angaben immer auf 100 Gramm der jeweiligen Lebensmittel beziehen.

Man wird – z.B. während eines Projekttages – durch Befragung der liefernden Küche zuerst klären müssen, wieviel Gramm der einzelnen Nahrungsbestandteile (Kartoffeln, Reis, Fleisch, Gemüsearten…) die ausgewählten Menüs enthalten. Hat man den CO2-Ausstoß der einzelnen Menüs ermittelt, lässt sich an Hand der ausgegebenen Menüs der jährliche CO2-Ausstoß der Schulmahlzeiten viel genauer als mit der oben angegebenen Formel bestimmen.

Schulessen für die eigene Schule berechnen ›
Berechnungsformular

Um es Ihnen zu vereinfachen, einen Überblick über den CO2-Ausstoß Ihrer Schule zu bekommen, haben wir ein Berechnungsformular für Sie zusammengestellt.

PDF-Download
Lieber online rechnen ›

Der Online-Rechner nutzt dieselben Formeln und Emissionsfaktoren wie das Formular — er rechnet nur selbst und erzeugt am Ende ein PDF.

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Gespeichert ✓
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Wie wird das gerechnet?
Weiß ich nicht, überspringen
Bisher berechnet
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Tonnen CO₂ pro Jahr, gesamt
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kg pro Kopf und Jahr
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Woher es kommt

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Das sind …

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Umrechnung: 0,147 kg CO₂ je Auto-Kilometer (UBA/TREMOD), rund 12,5 kg CO₂-Bindung je Baum und Jahr, rund 8 t Pro-Kopf-Fußabdruck in Deutschland.

Wo lohnt sich das Anpacken zuerst?

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Zwei Seiten: Deckblatt mit Gesamtwert, Ampel und Verteilung — Rückseite mit allen eingegebenen Zahlen und den verwendeten Emissionsfaktoren, damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt.

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Der nächste Schritt ist ein mindestens einjähriger Veränderungsprozess: mindern, den unvermeidbaren Rest kompensieren, sich für die Auszeichnung bewerben. Begleitet wird das von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen.

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Ein niedrigschwelliger Einstieg in die CO₂-Bilanz von Schulen — mit der erprobten, einfachen Berechnungsmethode. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

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Der Weg zur klimaneutralen Schule
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Emissionsfaktoren nach ifeu Heidelberg, Umweltbundesamt (TREMOD 6.03) und GEMIS 4.94/5.0 — dieselbe Grundlage wie der erprobte Berechnungsbogen der Initiative Klimaneutrale Schule.